Auf dieser Seite möchten wir Ihnen einen kleinen Einblick über unser liebstes Hobby, das Agility geben.
Schon lange vor der Begleithundeprüfung, stellten wir uns die Frage: Welche sinnvolle Beschäftigung bzw. gemeinsame Freizeitgestaltung für Mensch und Hund könnten wir unserer Aisha bieten. Wir wurden durch Freunde auf diesen tollen Sport aufmerksam gemacht. Als wir aus lauter Neugierde unsere erste Agilityveranstaltung besuchten (Aisha war damals ca. 9 Monate), wirkte der Parcours in seiner Anordnung auf uns sehr interessant, und es begann sich in uns eine Meinung über die Schwierigkeiten und Tücken dieser Sportart zu bilden.


Achtung: Auf die besonderen Highlight´s eines Beagels beim Agility muss man immer gefasst sein, ganz besondere Exkursionen unserer Hunde bei diesem Sport werden wir natürlich mit der Zeit ebenfalls veröffentlichen.
Übrigens: Agility ist nicht nur gut für die Kondition des Hundes, sondern auch hervorragend für die des Menschen.
Eine Anmerkung über diesen Sport möchte ich mir allerdings nicht verkneifen, weil wir haben schließlich unseren „treuesten“ Freund den Hund und nicht irgendein Sportgerät an der Leine: Wir Menschen neigen oft dazu, uns die Lehrer -Schüler-Position anzueignen. Wir fordern logisches Denken, aber genau dazu ist der Hund nicht imstande, und deshalb funktioniert diese Methode beim Agility nicht.
Allerdings kann der Hund Vorgänge verknüpfen, wenn man sie in kleinen Lernschritten vermittelt. Dieser Umstand wird im Agility genutzt, aus dem Spiel werden erst einfache, später zusammengesetzte und dann am Ende werden auch die komplexen sportliche Handlungen entstehen. Nur der Spaß, Geduld und der Witz bei der Arbeit mit dem Hund darf nie fehlen oder verloren gehen.
Eines sollte Mann oder Frau nie vergessen: AGILITY IST FUN!!!
Die Grundvorraussetzung war geschaffen, die schlafenden Gemüter waren geweckt.... Mein Mann begann mit Aisha im Sommer 2003 das Agilitytraining, nichts ließ er unversucht, die "versteckten" Talente eines Beagles zu entdecken. Mit zunehmenden Training, mit viel Geduld und in kleinen Schritten wuchs die Bindung, Kommunikation und das Verständnis zwischen Herrchen und Hund. Es machte den Beiden sichtbar zunehmend immer mehr Spaß, die Hindernisse, Tunnels und die Kontaktzonengeräte im Parcours zu bewältigen. Man kann wirklich sagen, mit einer Engelsgeduld und Nerven wie Drahtseile - natürlich beiderseits - sind die Beiden binnen einem Jahr zu einem prima Agilityteam zusammengewachsen. Das "Dreamteam" startete im August 2004 das erste Mal bei einem Turnier.
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